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Ungewisse Zukunft des SpVg-Trainers

Herren

@Helmut Vortanz

Hickhack um die Sperren des Coachs Claudio Casto belasten die anstehenden Gespräche um eine Vertragsverlängerung. Mannschaft schoss sich in Holtriem Frust von der Seele

Aurich – Ob Claudio Casto auch in der kommenden Saison Trainer der 1. Herrenmannschaft von der SpVg Aurich sein wird, dürfte sich in den nächsten Tagen entscheiden.

Während die Ligakonkurrenz vielfach schon das Personal auf der Trainerbank für eine weitere Spielzeit an sich gebunden hat, steht ein Gespräch zwischen den SpVg-Verantwortlichen in der kommenden Woche an. Sieben Spieltage vor Saisonschluss. Dazu sagte der Sportliche Leiter Steffen Reifschneider: „Wir hören uns an, was Claudio vorhat und was wir uns vorstellen. Es geht um den Masterplan für die Zukunft.“

Fragezeichen ist größer geworden

Ausgang ungewiss. Das gilt auch für den Trainer. „Wie es weitergeht, dahinter steht ein Fragezeichen“, betonte Casto auf Nachfrage der Ostfriesischen Nachrichten. Das Fragezeichen sei nach dem Sperrenhickhack der vergangenen Tage größer geworden, so Casto.

Rückblick: Nach der 2:3-Niederlage in Pewsum hatte Casto nach dem Schlusspfiff wegen einer Verbalattacke in Richtung Schiedsrichter die Rote Karte gesehen. Dafür wurde er für das nachfolgende Heimspiel gegen Esens (0:4) gesperrt. Das Coachverbot soll Casto in diesem Spiel außer Acht gelassen haben. Er stand zeitweise hinter der Bande nur wenige Meter von der Auricher Trainerbank entfernt und sprach mit seinen Cotrainern. Mit Folgen.

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